Auch Verbraucher Sachsen-Anhalts sind von diesem Datenklau betroffen. Zahlreiche Verbraucher beschweren sich, dass ihre Kontendaten offensichtlich in falsche Hände geraten sind: Sie wurden bei Telefonaten vom Anrufer genannt, tauchten in Briefen oder E-Mails auf oder es wurden einfach Geldbeträge vom Konto abgebucht. Die Betroffenen waren sich sicher, ihre Kontendaten nicht an den Anrufer/Absender/Abbucher gegeben zu haben.
Wir denken, dass die bisher vorliegenden Beschwerden nur einen kleinen Ausschnitt eines großen Problems darstellen. Sie können uns helfen, etwas mehr Licht in das Ausmaß der unseriösen und teilweise strafbaren Machenschaften zu bringen!
Wenn auch Sie vom Datenklau betroffen sind, nehmen Sie bitte
hier an unserer Online-Befragung teil. Die Verbraucherzentrale rät zu einer regelmäßigen gründlichen Prüfung aller Buchungen auf dem Girokonto. Entdeckt man Fehlbuchungen, muss man sich umgehend an seine Bank wenden und das Konto berichtigen lassen. Das ist normalerweise innerhalb von sechs Wochen möglich. Wurden Abbuchungen ohne Einzugsermächtigung veranlasst, sollte man Betrugsanzeige bei der Polizei erstatten.
Weitere Informationen und Musterbriefe wie man sich gegen den Datenmissbrauch zur Wehr setzen kann finden Sie hier.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

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