Der Verbraucheralltag wird zunehmend schwieriger. Spätestens wenn es Ärger gibt mit dem neuen DSL-Anschluss, wenn Probleme mit Internetfirmen drohen, wenn die Angst umgeht vor einem möglichem Verkauf des Immobiliendarlehens, wenn Energieanbieter Preiserhöhungen oder Vertragsänderungen ankündigen, ist guter Rat teuer.
Das Fazit zum heute vorgelegten Bericht der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. für das Jahr 2008 zieht Vorstandsvorsitzender Marco Tullner: "Die Verbraucherzentrale zeigt die Problemstellen der sozialen Marktwirtschaft, sie stärkt den Einzelnen, dem es nicht immer leicht fällt, sich in den Märkten zurechtzufinden und die für sich richtigen Entscheidungen treffen zu können. Gerade auf den Finanzmärkten zeigt sich wieder die wichtige Rolle der Verbraucherzentrale, die mit ihren Angeboten nicht nur vielen Betroffenen ganz konkret helfen konnte, sondern darüber hinaus auch einen entscheidenden Beitrag zum vorsorgenden Verbraucherschutz leistet, um Ähnliches für die Zukunft möglichst zu verhindern."
Mehr als 200.000 Bürgerinnen und Bürger nahmen im Jahr 2008 die Informationsangebote und Dienstleistungen der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt in Anspruch. Die Rechts-, Finanz-, Energie- und Ernährungsexperten führten über 36.000 persönliche Beratungen durch. Auf der Homepage der Verbraucherzentrale wurden mehr als 160.000 Besuche registriert, mehr als eine Million Mal die Seiten angeklickt.
Mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit, mit Aktionen und Informationsangeboten wie beispielsweise einer Online-Umfrage zum DSL, einer Studie zum Schulessen, einer Umfrage zu Immobiliendarlehen, einer Marktübersicht zu den Erdgaspreise oder einer Weihnachtskampagne zu Klima schonenden Produkten trägt die Verbraucherzentrale zum Funktionieren der Sozialen Marktwirtschaft im Interesse der Verbraucher bei.
Der vollständige Bericht kann im Internet hier gelesen oder herunter geladen werden.
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