Ob bei sozialen Netzwerken im Internet oder bei Preisausschreiben, ob beim digitalen Surfen oder bei der Angabe von Kontodaten: Der vorsichtige Umgang mit persönlichen Informationen bewahrt vor Schaden. Wir informieren über die wesentlichen Risiken und geben zahlreiche Tipps.
Millionen Kunden- und Kontodaten geraten immer wieder in unbefugte Hände. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich gegen den Missbrauch Ihrer Daten wehren können.
Die Verbraucherzentrale hilft mit einem
Musterbrief, sich gegen die Darstellung im WorldWideWeb zu wehren. Auch online ist ein Widerspruch seit dem 17. August möglich - nunmehr bis um 15. Oktober 2010. Allerdings sollte Google auch eine Telefon-Hotline einrichten, um Widersprüche entgegen zu nehmen.
Rabatt- oder Bonuskarten bringen Verbrauchern oft nur magere Preisnachlässe. Den eigentlichen Nutzen ziehen die Unternehmen, denn die versprechen sich vor allem Kundendaten, die bares Geld wert sind.
Kredite plötzlich nur noch zu höheren Zinsen, die Lieferung der Waschmaschine lediglich gegen Vorkasse: Solche unangenehmen Überraschungen können auf so genannte Score-Werte zurückgehen. Die erfreuliche Nachricht: Seit April kann jeder Auskunft über seine Bonitätsbewertung fordern.