Werbung
Werbung wie "Senkt den Cholesterinspiegel", "Stärkt die Abwehrkräfte" oder "Gut für die Knochen" soll den Absatz bestimmter Lebensmittel steigern. Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) hat geprüft, inwieweit solche Versprechen tatsächlich haltbar sind. Bisheriges Fazit: Ein Großteil der Aussagen ist gar nicht beweisbar.
Woran Sie den Haken an einer gewonnenen Reise erkennen können und wie Sie sich gegen unlautere Gewinnspiele wehren.
Wenn aus dem Faxgerät unnütze Werbebotschaften quellen, kann man gezielt dagegen vorgehen.
Ungebetene Anrufe, bei denen Ihnen Geldanlagen, Versicherungen oder Zeitungsabos aufgeschwatzt werden, müssen Sie sich nicht bieten lassen.
Auch ein deutlicher Hinweis hält Firmen nicht davon ab, Ihren Briefkasten mit Werbeprospekten und Flugblättern vollstopfen zu lassen. Sie können sich dagegen wehren.
Eine Firma verspricht Ihnen einen Eintrag in ein besonderes Telefax- oder Branchenverzeichnis - oft ist ein solches Angebot ebenso teuer wie nutzlos.
Rabatt- oder Bonuskarten bringen Verbrauchern oft nur magere Preisnachlässe. Den eigentlichen Nutzen ziehen die Unternehmen, denn die versprechen sich vor allem Kundendaten, die bares Geld wert sind.
Wer auf SMS-Werbeangebote reagiert oder Klingeltöne per Kurznachricht bestellt, kann schnell in die Kostenfalle geraten.
"Sie sind der Gewinner von 30.000 Euro in bar!" Tausende Herzen von Briefempfängern schlagen höher, wenn sie ein Glückwunschschreiben erhalten, in dem ihnen ein lukrativer Geld- oder Sachgewinn versprochen wird. Doch Vorsicht: Ein etwaiger Gewinnanspruch ist meist nicht durchsetzbar. Und freiwillig rücken die Absender der Gewinnzusagen den Preis nur in den seltensten Fällen heraus.